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Eine Web-Seite macht immer sehr viel Arbeit und sie ist eigentlich nie fertig! Aber wir sind auf dem besten Weg der Welt "Wülperode" näher zu bringen, die Gemeinde und unsere Orte näher zu beschreiben. Anregungen und Gedanken können per Mail weitergegeben werden! Einfach auf das Wappen klicken!
 Wappen
Was oder wer ist Wülperode? Was macht Wülperode aus? Wülperode ist ein Dorf! Wülperode hat viele Gesichter und Eigenarten - dem Einen gefällst, dem Anderen eben nicht! Aber gerade das macht es für die Wülperöder so lebenswert!



Herzlich Willkommen in Wülperode!

Wülperode hat eine typisch deutsche Geschichte. Vieles war im Laufe der Zeit einem Wandel unterzogen. Bei http://de.wikipedia.org kann man lesen, daß das Dorf Wülperode bis 1648 zum Bistum Halberstadt gehörte und dann an das Fürstentum Halberstadt gelangte. Der Ort unterstand direkt dem Amt Stötterlingenburg -Wülperode und gelangte 1815 an den Regierungsbezirk Magdeburg der preußischen Provinz Sachsen. 1952 wurde das Sperrgebiet zur BRD eingerichtet, die Überwachung der Staatsgrenze der Grenzpolizei übertragen und mit Beginn der 1961eingeführten "Grenzsicherungsmaßnahmen" der damaligen DDR lag das Dorf unmittelbar im Grenzgebiet der DDR. Erreichbar waren die Bürger der Dörfer nunmehr nur noch mit einer Sondergenehmigung (Passierschein).

Die Orte Göddeckenrode, Suderode und Wülperode 1950 wurden im Zuge einer Kreisreform zur Gemeinde "Dreirode" zusammengelegt und sie verschwanden von den Landkarten und aus dem offiziellen Sprachgebrauch, statt der 3 Dörfer wurde "Dreirode" in wenigen Karten eingetragen. Nur in den Orten und der näheren Umgebung kannte man noch die Orte Wülperode, Suderode oder Göddeckenrode. Erst nach 1989 erhielten die drei Ortsteile ihre angestammten Plätze auf den Landkarten zurück. Besuchserlaubnisse waren auch nicht mehr notwendig. Der Strassenverkehr wurde zunehmend lebhafter in unseren Dörfern.

Wülperode ist eine Gemeinde, die zur Verwaltungsgemeinschaft Osterwieck-Fallstein im Landkreis Halberstadt gehört. Den Namen erhielt sie von einem der 3 Mitgliedsdörfer der Gemeinde. Der wahrscheinlich am weitesten westlich gelegensten Gemeinde des Bundeslandes Sachsen-Anhalt gehören 3 Orte mit einer Gesamtfläche von 12,7 km² an. Die Gemeinde findet man im nördlichen Harzvorland im Oker-Tal am Ecker-Graben, 10 km nordwestlich der historischen Altstadt Osterwieck und 5 km südlich der Stadt Hornburg ( Niedersachsen ). Verkehrsgünstig, aber dennoch sehr ruhig ist die Gemeinde idyllisch mit Brockenblick in deutscher Niederung gelegen. Nur 2,4 km ist die Gemeinde von der Autobahn A395 und der gut ausgebauten B6n entfernt. Berlin oder Hamburg soll ein guter Fahrer in gut 1,5 Stunden wohl erreicht haben. Wer im Oberharz und Wernigerode keine Unterkunft findet kann gern die Möglichkeiten des Harzvorlandes bei uns mit seinen Vorteilen erwägen.

Die touristische Erschließung der Gemeinde soll nach dem Willen des Gemeinderates im Jahr 2008 weiter vorangebracht werden. Insbesondere über eine wesentliche Verbesserung der Wander- und Fahrradwegführung wird gegenwärtig sehr intensiv diskutiert. Inwieweit sich weitere Möglichkeiten erschließen lassen - naja, darüber ist noch keine Einigkeit gefunden wurden.